6.-9.04.2010

Osterseminar in Trossingen

Die Jugendspieler Amin Grieb und Johannes Sutter berichten von ihrer Teilnahme am Osterseminar des Deutschen Harmonikaverbandes in Trossingen:

Nachdem wir einquartiert waren, begann es mit einer Kennenlernrunde. Danach wurden wir in "gut" und "besser" eingestuft und los ging es mit dem Spielen. Am Abend hatten wir noch ein Treffen und sollten in kleinen Gruppen eine Szene darstellen, wobei wir das Publikum zu Hilfe nehmen durften.

Am Mittwoch begann es nach dem Frühstück mit Body-Percussion, wobei wir Rhythmen klatschten und trommelten. Danach bekamen wir gezeigt, wie man dirigiert, was sehr schwierig ist. Als das fertig war, wurden wir über den DHV informiert und bekamen einen DHV-Schlüsselanhänger.

Nach dem Mittagessen bekam jeder eine Mundharmonika geschenkt und lernte, wie man sie richtig spielt. Nach der Pause waren wir wieder in den Ensembles und 90 Minuten später war das Dirigieren dran. Vor dem Abendessen hatten wir noch eine Stunde Zeit, um für den "bunten Abend" am Donnerstag zu üben.

Nach dem Abendessen gingen wir auf ein Tangokonzert im Hohner Konservatorium. Das Konzert war so langweilig, dass viele einschliefen. Wir fanden es nicht toll, weil es nicht unserer Musikrichtung entsprach.

Am Donnerstag war das Programm wie am Mittwoch, bis auf, dass wir statt des Tangokonzerts einen bunten Abend veranstalteten. Dieser war sehr lustig. Wir spielten Hängemännchen, Sketche wurden vorgeführt und es wurde Akkordeon und Mundharmonika gespielt.

Am Freitag probten wir noch mal in allen Gruppen für das Abschlusskonzert, das um 10.30 Uhr stattfand.

Zum Schluss bekamen wir unsere Urkunden. Mit einer Stunde Verspätung reisten wir mit erweiterten Musikkenntnissen ab.

Osterseminar
aus: Harmonika International 3/2010 - Zeitschrift des Deutschen Harmonika-Verbandes

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